Umwelt schützen

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  • Lacke und Lasuren auf Wasserbasis sind gesundheits- und umweltverträglicher als solche auf Lösemittelbasis. Außerdem spart man hier zusätzlich den Pinselreiniger.
  • Wandfarben: Wichtiger als der Einkaufspreis ist die Ergiebigkeit, die von Herstellern als „Verbrauch pro Quadratmeter“ angegeben wird. Der Kauf von Billigfarben lohnt nicht, denn oftmals benötigt man im Vergleich zu Qualitätsfarben die doppelte Menge. Das strapaziert den Geldbeutel und belastet unnötig Gesundheit und Umwelt.
  • Aus dem Sicherheitsdatenblatt (für gewerbliche Verwender) können Sie ggf. Informationen über enthaltene Gefahrstoffe erhalten.
  • Wer bereits beim Tapezieren Umwelt und Geldbeutel schonen will, kann z. B. bei Raufasertapeten auf Tapeten aus mindestens 80 Prozent Recyclingmaterial zurückgreifen. Tapeten mit dem „Blauen Engel“ sind aus Altpapier hergestellt und umweltfreundlicher im Hinblick auf die Aspekte Ressourcenverbrauch, Abwasserbelastung, Wasser- und Energieverbrauch.
  • Normalkleister müssen nicht konserviert sein. Entscheiden Sie sich daher beim Kauf besser für ein Produkt ohne Konservierungsmittel. Rühren Sie von dem Kleister nur so viel an, wie Sie tatsächlich brauchen, um zu verhindern, dass der angerührte Kleister verdirbt.
  • Viellicht finden Sie beim Kauf Eimer im Pfandsystem oder Farben im Nachfüllbeutel. So vermeiden Sie eine Menge Verpackungsabfall.

Das Verbrauchermagazin Öko-Test bringt auch immer wieder Testberichte zu Produkten heraus, die Sie zum Renovieren brauchen, wie aktuell zu Holzlasuren oder Grauer Wandfarbe.

Zahlreiche Informationen zu gesundheitlichen und umweltrelevanten Aspekten der wichtisten Bauproduktgruppen und Grundstoffe stellt das Webportal Wecobis - Ökologisches Baustoffinformationssytem zur Verfügung.